Wer ich bin…

Orte und Menschen, die mich geprägt haben
Aufgewachsen bin ich in Bad Schwalbach (Rheingau-Taunus-Kreis). Meinen Zivildienst habe ich in der Katholischen Hochschulgemeinde in Mainz gemacht. Im Newmanhaus, einem katholischen Studierendenwohnheim, lebten damals 35 Nationen, verschiedene Religionen und Kulturen unter einem Dach. Dann war ich vier Jahre in Wien, dort habe ich das journalistische Handwerk bei der Katholischen Medienakademie und bei der Katholischen Nachrichtenagentur Kathpress gelernt. Mein Studium habe ich in Vallendar bei Koblenz abgeschlossen. Dort  habe ich Anni kennengelernt. Wir sind seit 13 Jahren verheiratet und haben drei Kinder. Seit 2016 arbeite ich als Seelsorger (Pastoralreferent) in der Pfarrei Liebfrauen Westerburg.

Was mir politisches Engagement bedeutet
„Schau um dich“ – so hieß schon ein Buch im Sachunterricht in meiner Grundschule. Ein gutes Zusammenleben braucht Regeln, aber auch die Orientierung an Werten. Ich möchte mich für eine nachhaltige Welt einsetzen, die Zukunft unserer Kinder im Blick. Denn es gibt keinen Planeten B. Wichtige Werte, an denen sich Politik orientieren sollte, sind für mich Frieden, Gerechtigkeit, und Bewahrung der Schöpfung. Ausbuchstabiert findet ihr das in meinen politischen Zielen.

Weshalb ich gerne bei den Grünen bin
Die Grünen sind bunt, tolerant und basisdemokratisch. Das ist oft zeitaufwändig und anstrengend, aber macht auch sehr viel Spaß. Ich wurde vor zwei Jahren mit großer Offenheit in die Partei aufgenommen.

Das mache ich in meiner Freizeit
Ich bin weniger ein Handwerker, sondern ein Mundwerker. Deshalb macht es mir unheimlich viel Spaß, Radio zu machen. Zum Beispiel bei www.radiowesterwald.de. Dort bin ich der „Mensch Bach“. Sonst gehe ich gerne mit unserer Hündin Luna im Wald spazieren und spiele regelmäßig Tennis.

Meine Emailadresse:

gunnar.bach@gruene-ww.de

 

4 Replies to “Wer ich bin…”

  1. Guten Tag Herr Bach,
    um meine Entscheidung für die Landtagswahl zu treffen interessiert mich ganz besonders: Was werden Sie gegen den Flächenfraß im unteren Westerwald durch ausufernde Wohn- und Gewerbegebiete tun? Ein kompletter Stopp weiterer Versiegelung ist aus meiner Sicht unabdingbar. Wie ist Ihre Einstellung hierzu und wie sieht der konkrete Handlungsplan aus?
    Von besonderem Interesse: Werden Sie ein zusätzliches Gewerbegebiet in der Gemarkung Eschelbach verhindern? Wie sehen Sie die Erweiterung FOC und die Erschließung weiterer Wohngebiete in allen Dörfern aufgrund von §13b BauG ?

    Vielen Dank für Ihre konkreten Antworten
    Allerbeste Grüße
    Andrea Keil

    1. Sehr geehrte Frau Keil,

      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Frage.

      Zu Ihrer Frage:
      Wir begrüßen Neubauten auf bereits versiegelten oder bebauten Flächen. So haben wir 2 Supermarktneubauten in Ransbach-Baumbach auf bereits versiegelten Flächen zugestimmt. In Wallmerod unterstützen wir die Wiederbelebung von Leerständen statt Neubauvierteln. Eine Erweiterung des FOC lehnen wir aus verschiedenen Gründen ab. Flächenversiegelung dient ebensowenig dem Klimaschutz wie die beabsichtigte noch weitere Individualanreise von weit entfernt wohnenden Kunden.
      Der Ausweisung weiterer Gewerbegebiete werden wir nach aktuellem Stand der Beratung aufgrund der sich abzeichnenden Wassernot und dem der beabsichtigten Flächenversiegelung mit unseren Stimmen im Stadtrat widersprechen.
      Weiteren Wohngebieten in den Dörfern stehen wir sehr skeptisch gegenüber. Es gilt zunächst einmal, wie in der VG Wallmerod den Innenkern der Dörfer zu stärken und z und zu beleben.

      Ich hoffe, die Antworten kommen Ihren Fragen erst einmal inhaltlich entgegen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne weiter zur Verfügung.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Gunnar Bach

  2. Hallo Herr Bach,

    ich möchte gerne von Ihnen wissen, wie Sie zum Thema „Digitalisierung“ stehen und was Sie von dem gerade geplanten Glasfaserausbau in der Verbandsgemeinde Montabaur halten. Interessieren würde mich auch Ihre Meinung zum Thema „Homeschooling“. Was könnte man da aus Ihrer Sicht verbessern?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort!

    Viele Grüße

    Nick Weimer

    1. Hallo Herr Weimer,

      vielen Dank für Ihre Fragen.

      1.) Ich begrüße die Initiative der VG Montabaur uneingeschränkt. Wir Grüne haben dem im VG-Rat zugestimmt.
      2.) Das Thema Homeschooling ist sehr schul- und lehrerspezifisch. In manchen Schulen läuft es bestens, in manchen eher katastrophal. Könnten Sie Ihre Frage bitte etwas präzisieren?

      Ihnen einen schönen Sonntag!
      Gunnar Bach

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